Irene Nickel

Homosexualität ...

... und verwandte Themen
haben lange auf meiner Homepage gefehlt;
hier nun meine Stellungnahme.

Zwei Dinge sollten eigentlich selbstverständlich sein:

        Homosexuelle 1, Bisexuelle und Transgender
haben Anspruch auf den gleichen Respekt
und auf die gleichen Rechte
wie Heterosexuelle.

        Homosexualität ist keine Krankheit

Rechte und Respekt

Es ist noch nicht lange her, dass es in Deutschland
in dieser Hinsicht erhebliche Defizite gab.
Erst das Lebenspartnerschaftsgesetz von 2001
gab gleichgeschlechtlichen Paaren die Möglichkeit,
eine ähnliche rechtliche Stellung zu erlangen wie Ehepaare.
Doch noch immer sind Bemühungen erforderlich,
um gleichgeschlechtlichen Paaren in eingetragener Lebenspartnerschaft die gleichen Rechte zu verschaffen wie Ehepaaren.

Hier ein Leserbrief von mir
aus der Zeit vor Einführung des Lebenspartnerschaftsgesetzes,
zum Artikel „Straßenfest als Plädoyer für Toleranz“
in der Braunschweiger Zeitung vom 26.7.1999:

„Gleich viel Recht für gleich viel Liebe“ fordern Homosexuelle. Eine berechtigte Forderung, der kein gerecht denkender Mensch die Zustimmung versagen kann.

Es ist traurig, dass homosexuellen Paaren noch immer die standesamtliche Trauung verweigert wird. Das Verbot einer Heirat zwischen Menschen gleichen Geschlechts ist ebenso unbegründet und ebenso unvernünftig wie das Verbot der Heirat zwischen Juden und „Staatsangehörigen deutschen oder artverwandten Blutes“ zur Zeit des Nationalsozialismus. Die Folgen sind heute zwar weniger grausam, weil heute die betroffenen Paare auch ohne Trauschein zusammenleben können. Aber beide Eheverbote entstammen dem gleichen Geist der Feindseligkeit gegen Menschen, die anders sind.

Beim Respekt sieht es ähnlich aus wie bei den Rechten:
Es gibt noch immer zu viel Respektlosigkeit
gegenüber Homosexuellen, Bisexuellen und Transgendern.
Aber immerhin, heute kann ein Mensch in Deutschland
offen homosexuell und dabei ein erfolgreicher Politiker sein.

 
Homosexualität ist keine Krankheit

Auf Anfrage bestätigte das die deutsche Bundesregierung im Jahre 2008:

„Homosexualität wird seit über 20 Jahren
von der überwiegenden Mehrheit der Wissenschaftler
aus Psychiatrie, Psychotherapie und Psychologie
nicht als psychische Erkrankung angesehen.

Dementsprechend wurde die Homosexualität
bereits im Jahre 1974 von der amerikanischen Psychiatervereinigung (APA) aus ihrem Diagnoseklassifikationssystem ‚Diagnostisches
und statistisches Manual psychischer Störungen’ (DSM)
und im Jahre 1992 aus dem Diagnosekatalog der Weltgesundheitsorganisation (Internationale
Klassifikation der Krankheiten, ICD) gestrichen.
In der psychiatrisch-psychotherapeutischen Fachwelt hat sich seither die Position durchgesetzt, dass die früher weit verbreitete psychoanalytische Auffassung von Homosexualität als pathologisch zu beurteilender Störung der psychosexuellen Entwicklung durch empirische Daten nicht gestützt wird.“

(Antwort Disclaimer auf eine Kleine Anfrage
der Abgeordneten
Volker Beck, Josef Philip Winkler u. a. und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen  
Drucksache 16/7917 vom 24. Januar 2008)

Volker Beck sieht es so:

„Homosexualität bedarf weder einer Therapie
noch ist sie durch eine Therapie überwindbar.“
      (Pressemitteilung vom 12. Februar 2008 Disclaimer)

Dem stimme ich weitgehend zu.

Menschen,
die ihre homosexuelle Orientierung akzeptieren
und dabei bleiben wollen,
haben ihren Weg gefunden.
Sie brauchen keine Therapie,
und sie verbitten es sich mit Recht,
wenn jemand das Gegenteil behauptet.

Leider sind nicht alle homosexuellen Menschen so glücklich.
Manche leiden unter ihrer Situation als Homosexuelle
und würden liebend gern imstande sein,
in einer heterosexuellen Lebenspraxis ihr Glück zu finden.
Einige dieser Menschen brauchen Hilfe, vielleicht sogar eine Therapie.
Bleibt die Frage: welche Therapie? Mit welchem Ziel?

Zu verschiedenen Therapie-Zielen
schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort
auf die oben genannte Kleine Anfrage:

„Die vor allem in den 60er und 70er Jahren häufig angebotenen so genannten ‚Konversions’- oder ‚Reparations’-Therapien, die auf eine Änderung von gleichgeschlechtlichem Sexualverhalten oder der homosexuellen Orientierung abzielten, werden heute in der Fachwelt weitestgehend abgelehnt. Dies gründet sich auf die Ergebnisse neuerer wissenschaftlicher Untersuchungen, nach denen bei der Mehrzahl der so therapierten Personen negative und schädliche Effekte (z. B. Ängste, soziale Isolation, Depressionen bis hin zur Suizidalität) auftraten und die versprochenen Aussichten auf ‚Heilung’ enttäuscht wurden.

Für therapeutische Hilfen aus dem Bereich der so genannten ‚affirmativen’ Therapien konnte dagegen ein Nutzen im Sinne einer geringeren Anfälligkeit bezüglich psychischer Erkrankungen nachgewiesen werden. Bei diesem Ansatz geht es um die unterstützende therapeutische Begleitung der Entwicklung der sexuellen Identität, die Integration der sexuellen Orientierung in das Selbstbild und die Stärkung des Selbstwertgefühls des Klienten.“

Eine solche Klarstellung, schrieb Volker Beck,

„... war notwendig, nachdem Bundesministerin von der Leyen die Schirmherrschaft über das im Frühjahr in Bremen stattfindende ‚Christival 2008’ übernommen hatte, dessen Programm ein Seminar zur Veränderung homosexueller Empfindungen enthielt.“
      (Pressemitteilung vom 12. Februar 2008 Disclaimer)

Nach Protesten wurde das Seminar aus dem Programm genommen.
Dazu verlautbarte Frau Dr. Christl Vonholdt,
Leiterin des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft,
die Kritik sei „unberechtigt“; sie erklärte:

„Wir setzen uns dafür ein, dass Menschen, die ihre homosexuellen Impulse als unvereinbar mit ihren Wünschen, Überzeugungen und Lebenszielen erfahren, selbstbestimmte Wege gehen können, die zu einer Abnahme homosexueller Empfindungen führen. Solche Selbstbestimmung ist unveräußerliches Recht jedes Menschen und gehört zu seiner Freiheit.“
      (Presse-Information von Christival e.V., 9.1.2008 Disclaimer)

Hier ist es schon das Therapieziel, das Kritik verdient:
eine „Abnahme homosexueller Empfindungen“.

Der Wunsch und die Fähigkeit,
sexuelle Beziehungen zu Menschen des gleichen Geschlechts als befriedigend und beglückend zu erleben,
sind keine Krankheit,
sondern eine Möglichkeit, glücklich zu werden.

„Therapien“, in denen versucht wird,
diesen Aspekt der Homosexualität zu unterdrücken,
sind üble Scharlatanerie.

Aversions-„Therapien“ sind aus meiner Sicht strikt abzulehnen.
Allenfalls kann man erwägen,
mit dem Klienten an seiner Fähigkeit zu arbeiten,
mit der Nichterfüllung von sexuellen Wünschen besser zurechtzukommen.
Das ist eine Fähigkeit,
die auch heterosexuelle Menschen gelegentlich brauchen.

 
Wenn Menschen ihre homosexuellen Impulse einerseits
und ihre Wünsche, Überzeugungen und Lebensziele andererseits
als unvereinbar erfahren,
dann haben sie in der Tat ein Problem.

Für Frau Dr. Vonholdt scheint festzustehen,
wo man da ansetzen sollte:
bei den homosexuellen Impulsen.
Als gäbe es nicht auch die Möglichkeit,
die „Wünsche, Überzeugungen und Lebensziele“
auf den Prüfstand zu stellen.

Eine bestimmte Überzeugung will Frau Dr. Vonholdt
anscheinend nicht auf den Prüfstand stellen:
Ablehnung der Homosexualität nach dem „Menschenbild der Bibel“.
Mit Rückhalt in der Bibel 2
und im Einklang mit den Lehren der Römisch-Katholischen Kirche
sowie den Lehren von vielen evangelikalen
und sonstigen fundamentalistischen christlichen Strömungen –
schreibt sie:

„Nach dem Gesamtzeugnis der Bibel soll Nachfolge Jesu
nur in treuer heterosexueller Ehe oder in sexueller Enthaltsamkeit gelebt werden.“
      (unter Homosexualität und christlicher Glaube Disclaimer)

Was die „Freiheit“ und die „Selbstbestimmung“ angeht,
die Frau Dr. Vonholdt mit großem Pathos fordert
so ist dazu zu sagen:

Wenn junge Menschen
mit pseudowissenschaftlichen Behauptungen
und voraussichtlich unerfüllbaren Versprechungen
zu fragwürdigen „Therapien“ verleitet werden,
dann ist das Manipulation.

Es hat nichts mit Selbstbestimmung zu tun,
wenn junge Menschen
durch andere, die es besser wissen könnten, 3
so auf Wege gelockt werden,
die bei der Mehrzahl von ihnen zu Ergebnissen führen,
die weit entfernt sind von allem,
was diese jungen Menschen sich wünschen könnten
und wofür sie sich selbstbestimmt entscheiden würden.

 
Als einen „Aspekt der Homosexualität“
bezeichnete ich den Wunsch und die Fähigkeit,
sexuelle Beziehungen zu Menschen des gleichen Geschlechts als befriedigend und beglückend zu erleben.

Oft ist Homosexualität von einem zweiten Aspekt begleitet:
von der Unfähigkeit,
sexuelle Beziehungen zu Menschen des anderen Geschlechts
als befriedigend und beglückend zu erleben.

Viele Homosexuelle stört das nicht.
Sie kommen gut aus ohne die Fähigkeit,
sexuelle Beziehungen zu Menschen des anderen Geschlechts
als befriedigend und beglückend zu erleben;
sie vermissen die Fähigkeit nicht.
Diesen Homosexuellen eine Therapie aufschwatzen zu wollen
würde von mangelndem Respekt vor ihrer Persönlichkeit zeugen.

Auf der anderen Seite gibt es jedoch auch Homosexuelle,
die gern die Fähigkeit hätten,
sexuelle Beziehungen zu Menschen des anderen Geschlechts
als befriedigend und beglückend zu erleben.

Eine Therapie mit dem Ziel, diesen Wunsch zu erfüllen,
verfolgt an sich kein schlechtes Ziel.
Das Problem bei diesen Therapien ist von anderer Art:
Vielfach erweist sich das Ziel als unerreichbar,
die Klienten erleben eine Enttäuschung,
und oft geht es ihnen schlechter als zuvor.

Ein Grund, auch gegenüber Therapieversuchen mit diesem Ziel
große Vorsicht zu üben.

„Große Vorsicht“ schrieb ich, nicht „strikte Ablehnung“.
In der Mehrzahl der Fälle mögen solche Therapieversuche von vornherein zum Scheitern verurteilt sein.
Aber was auf die meisten zutrifft,
kann für einige Einzelne falsch sein.
Alle über einen Kamm zu scheren,
das kann bedeuten,
dass Einzelnen eine optimale Therapie vorenthalten wird.
Jeder, der sich in Therapie begibt,
sollte deshalb Anspruch darauf haben,
dass individuell und unvoreingenommen geprüft wird,
welche Therapieziele für ihn realistisch sind.

Natürlich wäre es verfehlt, bei Homosexuellen regelmäßig
eine „als pathologisch zu beurteilende Störung
der psychosexuellen Entwicklung“ anzunehmen.
Trotzdem kann es in Einzelfällen vorkommen,
dass bei einem bisexuell veranlagten Menschen die Möglichkeit,
sexuelle Beziehungen zu Menschen des anderen Geschlechts als befriedigend und beglückend zu erleben,
durch bestimmte Lebensumstände verschüttet wurde,
wie beispielsweise durch sexuellen Missbrauch.
Andererseits sind solche Lebensumstände natürlich kein Beweis,
dass ursprünglich eine bisexuelle Veranlagung
vorhanden gewesen sein müsste.

Auf jeden Fall sollte der Wunsch, in einer Therapie die Fähigkeit
zu beglückenden heterosexuellen Beziehungen zu erlangen,
ernst genommen und akzeptiert 4 werden.
Das heißt nicht, dass die Realisierung dieses Wunsches
unbesehen zum Therapieziel gemacht werden sollte.
Aber es kann durchaus im Interesse des Klienten liegen,
wenn auf seinen Vorschlag hin ausgelotet wird,
inwieweit Möglichkeiten zur Realisierung seines Wunsches bestehen.

Zwei Dinge halte ich für äußerst wichtig
für jeden therapeutischen Versuch mit dem Ziel,
die Fähigkeit zu beglückenden heterosexuellen Beziehungen
herzustellen oder wiederherzustellen:

Erstens
muss von Anfang an klar sein,
dass der gewünschte Erfolg ausbleiben könnte.
Es ist sicherzustellen oder darauf hinzuarbeiten,
dass der Klient von Anfang an mit einem solchen Ergebnis rechnet,
und dass er auch damit gelassen umgehen kann.

Zweitens
sollte jeder Erfolgszwang nach Möglichkeit ferngehalten werden.
Das gilt für jeden Erfolgszwang durch religiöse Dogmen.
Und es gilt auch für den inneren Druck, der entstehen kann,
wenn ein Klient vorschnell eine heterosexuelle Beziehung beginnt
und dadurch im Falle des Misserfolgs
nicht nur sich selbst, sondern auch einem anderen Menschen
eine bittere Enttäuschung bereitet.

Erfolgszwang –
ob religiös bedingt oder durch zwischenmenschliche Beziehungen –
kann zu Fehleinschätzungen der eigenen Situation verleiten.
Erfolgszwang schafft ungünstige Bedingungen für eine Therapie,
die dem Klienten helfen könnte.

Weshalb Leute, die mit religiösem Missionseifer
an ein solches Problem herangehen,
als Therapeuten völlig ungeeignet sind.

Hilfreicher sind Therapeuten,
die darauf hinarbeiten, dass ihr Klient
ein Misslingen der Eröffnung heterosexueller Möglichkeiten
nicht als eine Niederlage begreift,
sondern als eine Chance für einen Neubeginn
auf der Grundlage von neu erworbenen Erkenntnissen.

Vielleicht gibt es Klienten, die erst einen solchen Umweg gehen müssen,
bevor sie sich zu einer Therapie bereitfinden,
wie sie ohnehin in aller Regel am meisten zu empfehlen ist:
zu einer ergebnisoffenen „affirmativen“ Therapie.

Braunschweig, den 26. Oktober 2011

Irene Nickel
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1 „Homosexuelle“, damit meine ich immer homosexuelle Menschen beiderlei Geschlechts, also sowohl „Schwule“ als auch „Lesben“.

2 Frau Dr. Vonholdt beruft sich dabei vor allem auf die Schöpfungsgeschichte, die sie in einer bestimmten Weise interpretiert.
Die Homophobie in der Bibel zeigt sich an anderen Stellen
in noch schärferer Form:
Als „widernatürlich“ und als „schändlich“ bezeichnet Paulus
den homosexuellen Verkehr von Frauen und von Männern. (Römerbrief 1,26–27)
Das Alte Testament versteigt sich sogar zur Aufforderung zum Mord:
„Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau,
so haben sie getan, was ein Gräuel ist,
und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen.“ (Levitikus = 3. Mose 20,13)

3 So hat sich Frau Dr. Vonholdt vom Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft gründlich genug mit der Geschichte der Forschungen über Homosexualität beschäftigt, um eine detailreiche Verschwörungstheorie zu entwickeln, der zufolge es einer Minderheit von homosexuellen Aktivisten gelungen sein soll, durch Störungen von Veranstaltungen und dergleichen die Fachwelt derart einzuschüchtern, dass fortan kaum noch jemand wagte, Homosexualität öffentlich als eine „emotionale Störung“ zu bezeichnen.
      (unter Homosexualität verstehen Disclaimer)

4 Das scheint nicht selbstverständlich zu sein. Einige Homosexuelle scheinen sehr wenig Verständnis für solche Wünsche zu haben.
„Wieso soll man nicht annehmen, was man ist? Wieso soll man sich mühen, bisexuell zu werden? Wer soll sich das wünschen?“,
schrieb ein Homosexueller in einer Diskussion.
Therapien mit diesem Ziel, die homosexuellen Menschen
auf deren eigenen Wunsch hin angeboten werden könnten,
kritisierte dieser Homosexuelle mit äußerst heftigen Worten:
Er sprach von „Schwulen- und Lesbenfeindschaft“
und verglich diese (freiwilligen!) Therapien mit Zwangstaufen von Juden.

Solche heftigen Reaktionen dürften damit zu erklären sein,
dass einige Homosexuelle derart oft mit Feindseligkeiten und Bevormundungsversuchen aus ihrer Umwelt konfrontiert wurden,
dass sie diese auch da wittern, wo keine sind.

Möglicherweise könnte dahinter auch eine Lebensgeschichte stehen,
in der jemand sich sehr mühsam die Gewissheit erarbeiten musste,
dass  es für ihn keine andere Möglichkeit gab,
als seine Homosexualität zu akzeptieren.
Danach kann der Gedanke, dass es für andere Homosexuelle andere Möglichkeiten geben könnte, als Bedrohung für diese Gewissheit erscheinen und heftige Abwehrreaktionen auslösen.

Eine weitere Ursache
für die Empörung, mit der einige Homosexuelle
auf bestimmte Therapie-Angebote reagieren,
könnte darin liegen, dass manchmal völlig verschiedene Dinge
in einen Topf geworfen werden.
Beispielsweise Therapien mit dem Ziel,
homosexuelle Empfindungen zu schwächen,
und Therapien mit dem Ziel,
heterosexuelle Empfindungen zu begünstigen.

Zwei völlig verschiedene Dinge
sind auch negative Werturteile über Homosexualität
und negative Werturteile über homosexuelle Menschen.
Tendenzen, von Ersterem auf Letzteres zu schließen,
dürften einiges dazu beigetragen haben,
dass die folgende Frage in einem so polemischen Ton gestellt wurde:
„Teilt die Bundesregierung unsere Auffassung, dass ‚Therapien’ mit dem Ziel einer Änderung gleichgeschlechtlicher Empfindungen ein diskriminierendes Unwerturteil über Homosexualität
zugrunde liegt ...?“
     (aus der oben genannten Kleinen Anfrage)

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